Am dritten freien Tag, dem 15.11.2024, machte ich eine Radtour um den Zwenkauer See, in südlicher Richtung noch etwas bis nach Wiederau erweit, kam ich immerhin auf gut 30km. Fotos hatte ich auf dieser kleinen Tour nicht gemacht.
Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich ein Geburtstagsmuffel bin. Deswegen hatte ich meiner Frau bereits im Frühjahr schonend beigebracht, dass ich in der Woche meines Geburtstages verreisen wollte. Ob das wirklich schonend gewesen ist weiß ich heute nicht mehr, aber weil ich eine sehr liebe Frau habe und sie mit mir schon einigen Kummer gewohnt ist, ließ Sie mich gewähren . An dieser Stelle muss unbedingt erwähnt werden, dass ich mehr Urlaub habe als meine Frau. Obwohl, Urlaub ist eigentlich nicht das richtige Wort, ich habe einfach Gelegenheit Überstunden anzusammeln weil ich nur 35 Stunden in der Woche arbeite. Das ist eine sehr schöne Sache und ich denke, wenn man straff auf die 60 zugeht hat man das vielleicht auch ein bisschen verdient. Die echten Urlaubstage bleiben in der Regel gemeinsamen Aktivitäten vorbehalten. Ich bin jedenfalls sehr dankbar dafür, dass ich mir die Arbeit so einrichten kann.
Weil es mir beim letzten Mal schon so gut gefallen hat, entschied ich mich wieder für Madeira. Mit meinem Neffen hatte ich ja vor einem dreiviertel Jahr bereits den nordwestlichen Teil erwandert, deswegen nahm ich mir diesmal den östlichen Teil der Insel vor. Der Start war für den 21.11. anvisiert und für den Geburtstag hatte ich mir ein besonders Highlight ausgedacht, aber dazu später.
Oben auf der Landkarte ist meine Planung zu sehen. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass ich mir ein kleines Problem bereits vor dem Start in meine Strecke eingebaut hatte. Ich kann jetzt schon ein bisschen spoilern, denn wie bei allen Fernwanderungen davor, ist meine Planung auch dieses Mal nicht aufgegangen. Davon erzähle ich aber in der nächsten Geschichte.
Nach einem sternenklaren Himmel in der Nacht begann der Tag unserer letzten Wanderetappe mit schönstem Sonnenschein. Nach fünf Tagen fühlte sich mein Gesicht schon ganz schön kratzig an, aber ich entschied dass es bis zum Abend gehen würde.
Eine Kuh mit einem wenige Tage alten Kälbchen besuchte unser Lager während wir frühstückten. Die Tiere waren völlig tiefenentspannt. Wir raten es ihnen gleich, packten in Ruhe unsere Sachen und nahmen Abschied von diesem bezaubernden Ort.
Der Weg führte uns zunächst die Straße entlang, den Kühen hinter. Der Weg sollte laut Outdooractiv von der Straße aus nach links in den Wald, später an einer Levada entlang bis zum Meer führen.
Es hätte eine einfache Tour werden können.
Der Weg durch den Wald begann völlig harmlos. Es ging über Steine stetig bergab. Nach 200 Metern war der Weg kaum noch zu erkennen und er wurde etwas steiler bis kein Weg mehr zu erkennen war. Ich versuchte weiter voran zu kommen und rutschte auf den Hintern von einem Baum zum Nächsten. Es gab keinen Weg mehr. Zurück zu gehen war mit dem schweren Gepäck keine verlockende Vorstellung. Wir setzten die Rucksäcke ab und mein Neffe versuchte einen Weg zu finden.
Nach zehn Minuten kam er zurück, er hatte eine alte Levada gefunden die offensichtlich seit vielen Jahrzehnten verfallen war. Der Karte nach musste sie etwa einhundert Meter oberhalb derer liegen, die wir eigentlich entlang wandern wollten. Die Karte ließ vermuten, dass wir nach etwa sechshundert Metern, wenn wir der alten Levada folgen würden, auf einen Weg stoßen, der weiter nach unten führt. Wir krochen über und unter dutzenden Bäumen hindurch, es war schon eine ganz schöne Plackerei. Ich glaube wir brauchten für das kleine Stück fast eine Stunde. Wir waren unglaublich erschöpft und erleichtert als wir den Weg endlich fanden. Es ging jetzt noch zahlreiche Treppenstufen nach unten, bis wir die Levada erreichten. Leider hatte uns der anstrengende Weg beide abgehalten Fotos von dieser unfreiwilligen Durchschlageübung zu machen. Da muss ich bei zukünftigen Abenteuern an mir arbeiten, damit mir nicht immer die besten Bilder fehlen.
Von jetzt an war der Weg wieder sehr bequem zu laufen. Häufig führte er im Halbschatten durch saftiges Grün immer weiter mit sanftem Gefälle langsam aber stetig in Richtung Meer. Nach unzähligen Wendungen am Berg entlang, immer wieder an kleinen Wasserfällen vorbei, erreichten wir eine Straße. Dort trafen wir auch wieder einige Touristen. Mit einem deutschen Pärchen unterhielten wir uns kurz. Sie wollten, beide mit weißen Turnschuhen und weißen Hosen bekleidet, mal hundert Meter in die Levada hinein laufen. Nach dem Abschied mussten wir irgendwie ein bisschen grinsen und waren froh, daß alle Menschen so unterschiedlich ticken, wie voll wären die Wanderwege und Trekkingplätze sonst gewesen.
Nach der Straßenüberquerung ging es wieder etwas steiler mit uns bergab. Vorbei am riesigen Farnen ging es durch dichte Wälder bis eine größere Lichtung das erste Mal den Blick auf das Meer frei gab.
Endlich kamen wir nach Ribeira da Janela. Jetzt galt es noch fünfhundert Höhenmeter bis zum Meer hinab zu steigen. Dazu benutzten wir die alten Straßen. Diese sind etwas steiler, aber auch kürzer als die neuen Asphaltpisten und haben in der Mitte Treppenstufen. Diese sind sehr flach und ich hatte ordentlich mit Wadenkrämpfen zu tun.
So wie der längste Aufstieg hat natürlich auch der längste Abstieg irgendwann ein Ende. Am Meer angekommen gab es erstmal eine Cola. Nach einigen Tagen mit viel Energieverbrauch und knapp bemessenem Essen ist ein kleiner Zuckerschock schon sehr geil.
Der Parque da Campismo ist ein kleiner, sehr feiner Platz. Die Sanitäranlagen sind sehr ordentlich und das bei einem Preis von sechs Euro pro Person.
Am Abend hatten wir ein sehr angenehmes Gespräch mit einem Wander meines Alters (+10). Wir redeten über schöne Orte und Ziele, über Ost und West, über das Leben im Allgemeinen und über Madeira im Speziellen. So ging unser letzter Tag der Reise zu Ende.
Da wusste ich noch nicht, dass am nächsten Tag noch ein kleines Abenteuer auf mich warten würde.
Der Morgen in Rabacal begann wieder mit Sonnenschein. Ausgeschlafen ging es an die Zubereitung des Frühstücks. Wie man auf dem Bild sieht, kann man den Tag auch mit einem herzhaften Nudeleintopf starten. Wir hatten beide das Essen für die ganze Woche im Rucksack, da muss man schon auf das Gewicht achten. Deswegen war gefriergetrocknete Nahrung die erste Wahl. Im Laufe der Wanderung bestätigte sich, dass man auf Madeira keine großen Wasserreserven mitzuschleppen braucht. Es gab überall sehr viele Quellen bei denen man die Vorräte auffüllen konnte.
Als die Zelte abgebaut und das Gepäck wieder im Rucksack verstaut war, nutzten wir die Toilette des Restaurants und gingen erleichtert die erste kurze Etappe entlang der „Levada das 25 Fontes“ an.
Die Levada ist sehr gut ausgebaut, was bei den zahlreichen Touristen die hier unterwegs sind, kein Wunder ist. Wenn wir den Weg zu den 25 Wasserfällen und die Grotte selbst, ohne Touristen hätten erleben wollen, hätten wir vor der Morgendämmerung loslaufen müssen.
Nach einer halben Stunde waren die Wasserfälle erreicht. Es ist wirklich ein märchenhafter Ort bei dem man ins schwärmen kommen kann. Die meisten Besucher gehen von hier wieder an der Levada entlang zurück. Uns führte der Weg noch ein kurzes Stück an der Levada weiter in die andere Richtung. Dort sahen wir noch ein Meisterwerk der Statik.
Nach kurter Zeit mussten wir den bequemen Weg verlassen und ein langer steiler Aufstieg begann. Das ist wohl auch der Grund weswegen die meisten Leute diesen Weg meiden. Es sind knapp 500 Höhenmeter zu überwinden. Die meiste Zeit des Aufstieges sind Treppen in den Weg gebaut, entweder gemauert oder mit Hilfe quer liegender Hölzer. Mir gingen immer wieder die armen Kerle durch den Kopf die vor Jahren den ganzen Mörtel dorthin schleppen mussten. Wir brauchten den mühsamen Weg wenigstens nur einmal zu laufen.
Zum Glück hat auch der mühsamste Aufstieg mal ein Ende. Der Weg nach Fanal war jetzt mit leichten An- und Abstiegen über sanfte Hügel nach den Strapazen der vielen Treppen ein Kinderspiel. Zwischendurch gab es immer wieder schöne Ausblicke in die bergige Landschaft.
Nach diesem sanften auf und ab gab es noch eine Wegstrecke die durch sehr urwüchsigen Wald führte. Man hätte sich nicht gewundert, wenn hinter der nächsten Biegung der T-rex gestanden hätte. Als dieser Urwald hinter uns lag kamen wir nach der Überquerung einer Straße an einen Aussichtspunkt, von dem wir tiefer unter uns die Wolken sehen konnten. Ich war überzeugt, dass sich in diesem Nebelschleier Fanal verstecken musste. In Fanal ist der bekannte „Feenwald“ auf Madeira den man auf Fotos immer nur im Nebel sieht.
Nach dieser wunderbaren Aussicht öffnete sich die Landschaft, es gab kurz abgeweidete Wiesen und die ersten alten Lobeerbäume zeigten sich in der weiten Landschaft. Fanal war nur noch einen Steinwurf von uns entfernt.
Ich staunte nicht schlecht, dass der Feenwald im schönsten Abendlicht der Sonne schimmerte, kein Nebel weit und breit. Die Landschaft hatte jetzt zwar nicht diese märchenhafte Gestalt die wir vermutet hatten, aber das herrliche Wetter machte in dieser schönen Gegend dennoch richtig gute Laune. Die Anstrengung des heutigen Aufstiegs war meinem Tshirt anzusehen. Nachdem ich es am Nachmittag noch gewaschen hatte, war es sogar noch bis zum Einbruch der Dunkelheit getrocknet.
An diesem Platz standen außer uns noch drei Zelte. Je mehr sich der Tag neigte, desto weniger Besucher waren unterwegs. Es wurde ruhig, wir kochten unser Abendessen an der Grillhütte, quatschen noch ein bisschen bis zur Dunkelheit und gingen bei einem tollen Sternenhimmel in unsere Zelte.
Im Laufe der Nacht hörte der Regen bald wieder auf. Der Platz Estanquinhos wirkte auf mich nicht sehr einladend. Es gibt dort kaum einen Platz auf dem man ein Einpersonenzelt auf gerader Fläche aufbauen kann. Ich hatte mir die einzige gerade Stelle gesucht, wenn es allerdings lange anhaltend geregnet hätte, wäre ich mit meiner Luftmatratze aufgeschwommen. Zum Glück war der Regen zu schwach, um mein Zelt zu fluten. Am Morgen war noch etwas Nebel in der Luft der sich allerdings schnell auflöste. Die Sonne zeigte sich bald und wir konnten in Ruhe frühstücken Wir packten zusammen und machten uns wieder auf den Weg.
Der Weg führte an diesem Tag über eine Hochebene die hauptsächlich mit Ginster bewachsen war. Der von Outdooractive vorgeschlagene Weg abseits der Asphaltstraße endete im Nirgendwo. Wir mußten die letzten 500m wieder zurück und nahmen dann doch die Straße. Es war kaum Verkehr und wir trösteten uns mit dem Gedanken, schnell voran zu kommen. Es dauerte dann auch nicht lange und wir konnten die Straße wieder verlassen. Nach unserer Planung hätten wir hier schon die Tagesetappe beenden sollen. Der Platz Ribeira do Alecrim lag noch einen Kilometer entfernt. Weil es gerade erst Mittag war, beschlossen wir weiter zu laufen und sahen uns den Platz gar nicht erst an.
Nachdem wir die Straße verlassen hatten, war die Landschaft immer noch sehr offen. Links von uns sahen wir den Stausee Barragem do Pico da Urze. Das ist ein rein technisches Bauwerk, er ist komplett eingzäunt. Der Weg führte jetzt leicht abwärts und der Bewuchs wurde wieder etwas höher. Hin und wieder gab der Bewuchs einen Blick auf die umliegenden Täler frei.
Nach einem kurzen steilen Aufstieg kamen wir an eine sehr schöne Levada. Als Ziel für den Tag peilten wir jetzt Rabacal an. Auf den Karten ist dort ein Biwakplatz neben einem Restaurant eingezeichnet den man allerdings nicht vorher buchen konnte. Die Gegend um Rabacal hatte ich ein Jahr vorher schon einmal besucht. Es ist eine Touristenhochburg, weil es dort den Risco Wasserfall und die Levada das 25 Fontes zu sehen gibt.
Am Nachmittag kamen wir gegen vier Uhr in Rabacal an. Im Restaurant erfuhr ich, dass der Biwakplatz auch von den Behörden Madeiras betrieben wird. Offensichtlich wurde er bei der Erstellung der entsprechenden Homepage einfach vergessen. Andere Wanderer, die auch ihre Zelte dort aufstellten, bestätigten das. Der Platz ist sehr schön gelegen, hat eine Feuerstelle, verfügt auch über fließend Wasser und natürlich gibt es dort auch viele der Madeirabuchfinken.
Zitat von www.homeoffice-madeira.com:
„Der Risco-Wasserfall ist ein besonderes Highlight in der Gegend der „Levada das 25 Fontes“ und im Lorbeerwald Laurisilva, er seit 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier stürzt er etwa 100 Meter an einer glatten Felswand in die Tiefe hinab. Ein besonderes Erlebnis, weil man relativ nah an den Wasserfall herankommt. Früher konnte man sogar noch einen kleinen extra Weg gehen, der hinter dem Wasserfall entlangführt. Dieser Weg ist heute leider gesperrt, da der er nicht mehr gepflegt und in Stand gehalten wird und dadurch das Begehen äußerst gefährlich ist.“
Nach dem Aufbau der Zelte hatten wir noch genug Zeit und wanderten zum Risco Wasserfall. Der Weg war nicht anstrengend, er führt an einer Levada entlang. Der Wasserfall ist einfach toll. Den alten Weg hinter dem Wasserfall entlang konnten wir sehen, aber er ist durch eine Gittertür verschlossen.
Wir liefen zurück zu unserem Lager und der Tag ging zur Neige. Die heutige Wanderung war gegenüber der Gestrigen fast schon erholsam. Das Wetter war mit etwa 20 Grad sehr angenehm zum Laufen und wir gingen zufrieden schlafen.
Um der Schwermut des Winters, den ich zu dieser Jahreszeit immer häufiger empfinde, etwas entgegen zu setzen, plante ich eine Woche wandern auf Madeira. Die Insel des ewigen Frühlings sollte die richtige Therapie gegen diesen Winterblues sein. Anders als im vergangenen Jahr auf Mallorca fand ich mit meinem Neffen einen Mitstreiter der bereits von Anfang an mit dabei war. Der Plan sah vor, vom 08.-15. Februar von Leipzig aus auf die Insel zu fliegen. Ich hatte bereits über die Weihnachtstage begonnen, die Route zu planen.
Dieser Plan hier ist die Variante 3. Als Vorlage und Anregung verwendete ich das Buch von Täve Supertramp „Madeira – Trekking mit Zelt“. Es gibt zwar auch zahlreiche Beiträge dazu im Netz, aber ein Buch ist dennoch eine schöne Möglichkeit, sich mit einem Thema intensiv zu befassen.
Auf Madeira gibt es ausgewiesenen Trekkingplätze welche man kostenlos nutzen kann, einzige Bedingung ist eine vorherige Anmeldung auf der Seite https://simplifica.madeira.gov.pt/services/8-25-101. Für die Plätze ist das Institut für Wald und Naturschutz in Funchal zuständig. Die Plätze sind zwar etwas ungleichmäßig über die Insel verteilt, aber man bekommt dennoch eine Route mit Tagesabschnitten um die 10 – 14km zusammengestellt.
Es gibt die Seite des Instituts für Wald und Naturschutz auch in einer deutschen Übersetzung. Im Netz fand ich Hinweise, dass man unbedingt die potugisische Variante benutzen sollte, weil sonst durch die Übersetzung sehr viele Fehler bei der Auswahl auftreten würden. Das kann ich so nicht bestätigen, die deutsche Übersetzung ist sehr gut. Ich hatte bei der Buchung ganz andere Probleme. Ich war es bisher gewohnt eine Übernachtung, egal ob im Hotel oder auf einem Campinglatz, vom Anreise- bis zum Abreisetag zu buchen. Es brauchte mindestens 10 Anläufe bis ich merkte, dass man hier nur den Arreisetag buchen musste, weil man ansonsten für den Folgetag keinen anderen Platz mehr auswählen kann. Auf der Lizenz steht dann tatsächlich dass man am Tag x den Platz y von 0 – 24 Uhr nutzen kann. Das ist natürlich etwas eigenartig, aber als ich herausbekommen hatte wie es funktioniert, war es ein Kinderspiel die Lizenz zu bekommen. Am Ende der Anmeldeprozedur konnte ich mir das Ganze als PDF selbst ausdrucken.
In der Praxis erwiesen sich die Entfernungen, welche Outdooractive ermittelt hatte, als zu kurz angegeben. So wurden aus geplanten 11km auch tatsächlich mal 20km. Man sollte also nicht zu lange Etappen planen, länger werden sie von ganz allein.
Jetzt galt es noch den Flug zu buchen. Condor fliegt immer Donnerstags von und nach Leipzig, wir einigten uns auf einen Termin und so war ein großer Teil der Vorbereitungen abgeschlossen.
Bis zum Abflug war ich mit der Packliste beschäftigt. Was braucht man unbedingt? Welchen kleinen Luxus möchte man mitnehmen? Wie ist letztendlich das Gepäckgewicht? Manch Einer wird sich fragen wie ich mich so lange an diesen Fragen aufhalten kann. Es ist ganz einfach: Ich habe meinen Spaß dran, Vorfreude ist ein kleines Glück. Am Ende war ich bei einem Rucksackgewicht mit Essen für 7 Tage bei etwa 14kg. Das Trinkwasser und der Fotoapparat kamen da natürlich noch dazu. Der kleine Luxus war dann übrigens echter Filterkaffee.