Die Etappen

Sonntag, 26.02.

Gegen 20:30 Uhr komme ich am Flughafen in Palma an. Von dort geht es zum Hotel per Bus etwa 6 km.

Montag, 27.02.

Nach dem Frühstück fahre ich mit dem Bus zum zentralen Busbahnhof nach Palma um von dort einmal quer über die Insel nach Port de Pollenca zu fahren. Die erste Wanderstrecke ist entspannt und nicht allzu weit. Nach der Planung sind es 5,5km bis in das Refugi Pont Romà in Pollenca.

Dienstag, 28.02.

Die zweite Etappe ist dann auch gleich die längste der Tour. Es geht 600 Höhenmeter nach oben und 100 nach unten auf einer Gesamtstrecke von 16,5km. Ich übernachte dann im Refugi Son Amer in Lluc.

Mittwoch, 01.03.

War die gestrige Etappe die Längste, wird die Heutige dennoch die Anstrengendste denn es gilt auf einer Länge von 14,8km 700m hoch auf etwa 1210m über dem Meer und anschließend wieder 700m runter zu kraxeln. Ich hab ne Meise. Ziel ist das Refugi Tossals Verds. Das ist wohl die abgelegendste der bewirtschafteten Hütten.

Donnerstag, 02.03.

Jeder Tag hält ein besonderes Highlight bereit. Am Montag war es die kürzeste Etappe, am Dienstag die Längste, am Mittwoch die Höchste und am Donnerstag wird es die Überraschendste. Das Refugi de Cúber ist die kleinste Hütte, hat nur sechs Betten und war bei meinen Überlegungen bereits ausgebucht. Deswegen schleppe ich auch das Zeltgedöns mit. Der Weg dorthin ist etwa 8,7km lang und hat kaum Höhenmeter im Gepäck.

Freitag, 03.03.

Am Freitag geht es wieder über 12,2km zurück in die Zivilisation nach Sòller in die Casa Margarita, eine kleine Familiengeführte Pension. Dabei geht es aus den Bergen heraus auf etwa 50m über dem Meer. Wenn ich es bis dorthin geschafft haben sollte, wird die letzte Etappe auch zu bewerkstelligen sein.

Sonnabend, 04.03.

Die letzte Etappe führt nach Deià in das Refugi Can Boi. Das sind etwa 10,8km wobei auch diesmal die Höhenmeter eher vernachlässigt werden können.

Sonntag, 05.03.

Jetzt heißt es langsam Abschied nehmen. Mit dem Bus geht es wieder nach Palma Zum Flughafen und so Gott will bin ich 16 Uhr wieder daheim.

Hier gibt es noch den Link zur Tour bei outdooractive.

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