Schon wieder Madeira (Teil 8) Campingplatz und Heimreise

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Meine Woche in Madeira ist schon wieder zu Ende.  Ich glaube ich habe einiges über mich herausgefunden. Wenn ich keinen Begleiter habe, ist mir eine Woche auf einsamen Plätzen doch ziemlich öde.

Da war das Mietauto einerseits ein großer Gewinn auch wenn es andererseits ein bisschen faul gemacht hat. Für das Fotografieren war es eine tolle Erleichterung, weil ich immer das Equipment, was ich nicht brauchte, im Auto lassen könnte.

Es hat mir auch großen Spaß gemacht über  die zahlreichen Biwakplätze berichten zu können, um so vielleicht dem einen oder anderen eine Hilfe bei der Etappenplanung an die Hand zu geben. Hier nun auch zu guter Letzt noch die Beschreibung des Campingplatzes kurz vor Porto Moniz.


Parque de Campismo

Soviel ich weiß ist der Campingplatz in Ribeira da Janela der Einzige auf Madeira. Es ist gut gepflegt und sehr schön ausgestattet. Die Preise sind Stand Januar 2025 sehr moderat. Ein Zelt bis 4 m² kostet 3Euro/Nacht, eine Person kostet 3Euro/Nacht. Da kann man nicht meckern. Es gibt überdachte Sitzgelegenheiten, Grillmöglichkeiten, saubere WC-s , Duschen, WLAN und natürlich schöne ebene Stellplätze. Ein Bach fließt direkt vorbei in den Atlantik.

Der Platz ist ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der westlichen Insel, dabei ist es hilfreich ein Leihauto dabei zu haben. Allerdings kann man auf der Insel auch gut trampen. Um den östlichen Teil der Insel zu erkunden ist der Platz weniger geeignet.

  • Koordinatendezimal 32.854080 -17.155232
  • fließend Wasser, Außenwaschbecken, Innenwaschbecken
  • Duschen vorhanden, Warmwasser von 19 – 21 Uhr und von 9 – 10 Uhr
  • WC vorhanden und sauber, Wasserspülung
  • Feuer- oder Grillstellen vorhanden
  • Steckdosen vorhanden (meine Powerbank steck immer noch drin)
  • Es gibt gute Straßenanbindung über die VE2
  • Müllkübel sind vorhanden

So, meine Reise ist zu Ende, es geht wieder nach Hause. Madeira hat mir wieder gut gefallen. Jetzt freue ich mich, wenn bald das Frühjahr zurückkommt und es neue Paddeltouren gibt aber vielleicht versuche ich es nochmal mit dem GR221.

Wie bereits geschrieben, auch die Variante mit eigenem Auto hat seine Reize. Für mich war es interessant, weil ich etwas aktiver fotografieren wollte. Mit Auto muß man nicht so sehr auf das Gewicht achten und muss sich keine Sorgen machen, dass die Kameraausrüstung naß wird.

Chiao Madeira!

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